Der Kauf einer Immobilien ist für die meisten Menschen keine alltägliche Sache und zugleich die oft größte, private Anschaffung im Leben. Entsprechend gut sollte der Kauf vorbereitet sein. Ist er aber sehr oft nicht. So bleiben positive wie negative Überraschungen nicht aus. Immoverkauf24 hat positive und negative Überraschungen beim Immobilienkauf in zwei Umfragen bei Immobilieneigentümern erfragt. Danach haben 41% der mehr als 1.000 befragten Immobilienbesitzer keine negativen Überraschungen erlebt. Fast 60 % der Befragten erleben aber negative Überraschungen. Unterschätzt werden an erster Stelle die Kaufnebenkosten. Diese waren für rund 40% der frischgebackenen Immobilienbesitzer die größte negative Überraschung. Kein Wunder, schließlich können sie bis zu 13% Aufschlag auf den reinen des Kaufpreises ausmachen. Beim Kauf eines Objektes zum Preis von 250.000 Euro können bis über 30.000,- Kaufnebenkosten anfallen. Damit ist laut immoverkauf24 das Eigenkapital vieler Käufer bereits aufgebraucht. Auf Platz 2 der negativen Überraschungen landen die nicht richtig vorauskalkulierten Kosten für Umbau oder Reparaturen. Den 3. Platz haben die 5 % der Neuimmobilienbesitzer erobert, die Finanzierungssorgen wie Trennung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht ausreichend bedacht haben. Auf Platz 4 landen die 2,4% der Neu-Besitzer, die sich durch die Höhe der Kreditraten eingeschränkt fühlen.

Positiv überrascht waren laut der Umfrage von immoverkauf24 ca. 54% der Befragten, denen das Leben als Neu-Eigentümer nichts Unerwartetes mit sich brachte. Weitere 18,5% haben nicht vorausgesehen, wie sehr sie die neue Gestaltungsfreiheit genießen. Und 16% sind der Ansicht, dass ihnen der Immobilienbesitz mehr Sicherheit verschafft als gedacht. Und 10% sind angenehm überrascht, wie unabhängig sie sich fühlen. Immobilienbesitz macht also doch glücklich.

Quellen: Eigene Recherche, ASScompact

Donnerstag, 01 August 2019 18:45

Neue Regeln fürs Baukindergeld !

Bisher mussten Käufer und Bauherren binnen 3 Monate nach Einzug den Förderantrag bei der KfW stellen. Seit kurzem haben Sie nun die doppelte Zeit zu handeln, nämlich 6 Monate. Mit dem Förderantrag bei der KfW beginnt eine weitere Frist zu laufen, die oft übersehen wird. Wer die Förderung beantragt muss binnen 3 Monaten ab Beantragung alle dazu erforderlichen Dokumente in das Zuschussportal der KfW hochladen. Jeder Antragsteller muss mit den Dokumenten nachweisen förderberechtigt zu sein. So z.B. die Einkommensbescheide und die Meldebestätigung. Denn unverändert ist nur innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen und nur für den Hauptwohnsitz eine Förderung möglich.

Quellen: Eigene Recherche, LBS aktuell, Bild gekauft bei: stock.adobe

Freitag, 26 Juli 2019 03:21

Wieder Baugrund gefunden !

Und wieder haben wir ein schönes Baugrundstück in Wuppertal Katernberg erworben und beginnen in einigen Wochen mit dem Bau eines KfW55 geförderten Einfamilienhaus mit Wohnraumkeller und ausgebautem Dachgeschoß. Es ist dann unser sechstes KfW55 gefördertes Neubau-Einfamilienhaus in Katernberg binnen 4 Jahren.

Wir suchen weiterhin im Bergischen Land und den Großräumen Düsseldorf und Essen Baugrundstücke zur Bebauung mit hochwertigen Einfamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern sowie Mehrfamilienhäusern. Wir agieren schnell und diskret und freuen uns auf weitere Angebote !

Quellen: Eigene Recherche, Bild: Bauwerk Wohnbau GmbH